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Vector W8

Obwohl dieses PS-starke Gefährt noch zu den Youngtimern zählt, ist es sehr unwahrscheinlich, diesen auf der Straße zu sehen. Ganze 17 Autos wurden von "Vector Aeromotive Corporation" produziert, bis das Unternehmen verkauft wurde. Dabei war es ein Traum des Automobil-Designers Gerald Wiegert, die europäischen Ferraris, Jaguars und Porsches abzuhängen und somit vom amerikanischen Automobil-Markt zu drängen.

Das Technik Museum Sinsheim darf sich über diesen Traumwagen freuen. Umgeben von Lamborghinis und Ferraris … hat es sich der schwarze, spacig anmutende Bolide bequem gemacht. Man braucht kein Motorexperte zu sein, um erahnen zu können, was für eine Kraft unter der flachen Motorabdeckung steckt: Mit einer Leistung von 625 PS schafft es der W8 in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht dabei eine Geschwindigkeit von 322km/h. Dank einer überwiegend aus Kevlar gefertigten Karosserie bringt es dieser nur auf 1504 kg (Leergewicht). Dem Starfighter nachempfunden, sieht auch das Interieur des Supersportwagens dementsprechend aus. Da der Schaltknauf, ein 3-Gänge-Automatik-Getriebe, sich auf der linken Seite befindet, fehlt die Mittelkonsole komplett. Das Cockpit, ein unübersichtliches Anreihen von Knöpfen und Schaltern bot zur damaligen Zeit jeden nur erdenklichen technischen Schnick Schnack, selbst das Anlassen des Fahrzeugs gestaltet sich technisch – über die Eingabe einer Zahlenkombination.

„Der Vector W8 ist der schnellste amerikanische Sportwagen aller Zeiten. 600 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von über 320 km/h wurden seit Anfang der 90er nicht überboten. Dieser Traum des perfekten Sportwagens ist so selten wie schön, denn die
Verkaufszahlen des Vector W8 waren niederschmetternd“, schrieb auto motor 2000 – somit blieb das Vorhaben eines Superautos nur ein Traum.